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Sa 13.12.2008 - So 01.02.2009
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Cezary Bodzianowski MAYBE
Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen
Cezary Bodzianowski (geb. 1968) gilt heute als einer der interessantesten und bekanntesten polnischen Künstler im internationalen Kunstbetrieb. In den vergangenen Jahren war er auf wichtigen Gruppenausstellungen wie der Berlin Biennale, im Städtischen Museum Abteiberg Mönchengladbach, im ICA Boston (alle 2008), dem Museum Sztuki Lodz, der Tate Modern London, dem MUMOK Wien (alle 2007) oder der Kunsthalle Sankt Gallen (2005) vertreten. 2005 hatte er eine große Einzelausstellung im Kölnischen Kunstverein.
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Mi 28.01.2009 - Fr 20.03.2009
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FOTOAUSSTELLUNG
ANDRZEJ TOBIS „A-Z (Bildungs-Vitrinen)”
Galerie des Polnischen Instituts Düsseldorf
„A-Z (Bildungs-Vitrinen)“ ist ein offenes, utopisches Projekt von Andrzej Tobis. Der Künstler, ein ehemaliger Maler, beschloss ein altes deutsch-polnisches Bildwörterbuch zu rekonstruieren, das 1954 in Leipzig herausgebracht wurde. Das Buch versucht, die damalige Welt aus Perspektive der DDR-Realität und der Volksrepublik Polen zu zeigen.
In Kooperation mit der Galeria Kronika in Beuthen/ Bytom
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Di 10.03.2009
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19.30 Uhr Autorenlesung mit Wlodzimierz Nowak
Wlodzimierz Nowak "Die Nacht von Wildenhagen"/ "Obwód g³owy"
Literaturhandlung im Heine-Haus, Müller & Böhm, Bolkerstr. 53, 40213 Düsseldorf,
Deutsche Buchpremiere
Autorenlesung und Gespräch mit W³odzimierz Nowak anlässlich der Neuerscheinung der deutschen Ausgabe von "Die Nacht von Wildenhagen"/ "Obwód g³owy".
Moderation: Joanna Manc
In Kooperation mit der Literaturhandlung im Heine Haus Müller & Böhm KG und dem Eichborn Verlag
W³odzimierz Nowak (geb. 1958) ist seit 16 Jahren Reporter der Gazeta Wyborcza. Sein Hauptinteresse gilt der deutsch-polnischen Nachbarschaft und Weissrußland. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Kazimierz Dziewanowski Preis des polnischen Journalistenverbandes. 2008 wurde "Obwód g³owy"/ "Die Nacht von Wildenhagen", für den wichtigsten polnischen Literaturpreis, NIKE nominiert. Seine Reportagen wurden u.a. in den Lettre International und der Anthologie „Von Minsk nach Manhattan“ (Hrsg. Martin Pollack, Zsolnay-Verlag 2006) publiziert.
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So 29.03.2009
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18.00 Uhr Ich war acht und wollte leben. Eine Kindheit in Zeiten der Shoah
Gespräch mit dem Autor HEINRICH SCHÖNKER
Polnisches Institut Düsseldorf
Gäste:
Heinrich Schönker, Autor, Israel
Katarzyna Mitzner, KARTA-Verlag, Haus der Begegnung mit der Geschichte, Warschau
Moderation: Hubert Wohlan, Deutsche Welle, Köln
Das Polnische Institut Düsseldorf lädt zu einer außergewöhnlichen Begegnung mit dem Holocaust-Überlebenden Heinrich Schönker ein. Der Autor überlebte den Holocaust, obwohl er in Auschwitz aufwuchs, wo später das Todeslager entstand. Sein Buch erschließt uns nicht nur die unglaubliche Dimension der Verbrechen der Nationalsozialisten auf sehr persönliche Weise, es enthält bis jetzt ganz unbekannte Fakten über die Geschichte der oberschlesischen Juden während der deutschen Besatzung.
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